Leben, Schreiben, Atmen …

… so heißt das Buch von Doris Dörrie. Untertitel: Eine Einladung zum Schreiben. Im ersten Kapitel heißt es: Wir können nicht aufhören zu erzählen. In einem endlosen inneren Monolog erzählen wir uns Geschichten über uns selbst.

Das führt mich zu der heutigen Aufgabe. Ich habe sie schon in diesem Blog beschrieben, aber aus diesem Anlass wiederhole ich sie gerne noch einmal.

Sie ist von dem Autor Joe Brainard erprobt worden und heißt:

Ich erinnere mich …

Dazu kann man sich entweder eine Zeit in seinem Leben als „Erinnerungsobjekt“ auswählen ( z.B.: Kindheit, Jugend usw.) das letzte Jahr, den letzten Monat, oder den letzten Tag.

Die ersten Worte lauten: Ich erinnere mich …

…an … damit geht es dann in die Erinnerungen.

Sie können einen Satz oder einen Absatz lang sein. Am Ende geht es nicht so sehr um die länge des Textes oder die Chronologie, sondern um die Erinnerungen. Wer mag, kann natürlich auch in die Tiefe gehen und die erinnerten Dinge und Szenen in längere Texte übersetzen.

Viel Freude beim Schreiben, Leben und Atmen

Caroline

Mach`s besser

Schreibe eine Geschichte, die du schlecht findest neu und mach sie besser.

Dasselbe kannst du auch mit einem Fim machen. Oder schreibe ein Happy End, wenn es keines gibt und du eins haben möchtest. Mache Bücher oder Filme haben auch offene Enden. Erfinde dein eigenes Ende.