Charakterbogen

Oft hast du eine Figur im Kopf, wenn du mit dem Schreiben beginnst. Trotzdem kann es helfen einen Charakterbogen zusammenzustellen. Besonders für die Figuren, die eine größere Rolle spielen.

1. Als Gedankenstütze. Es ist nervenaufreibend, wenn du 600 Seiten durchblättern musst, um die Stelle wiederzufinden, an der steht welche Haarfarbe die Schwester deines Hauptdarstellers hat.

2. Als Möglichkeit tiefer in die Figur einzutauchen. Je intensiver du dich mit dem Charakter beschäftigst, um so mehr erfährst du über ihn. Das kann dir helfen, wenn du den Bogen zu einem Zeitpunkt machst, an dem du in einem Loch steckst, weil du nicht sicher bist, wie es weiter gehen soll.

Erfahre mehr über deine Charaktere, sprich mit ihnen. Du wirst sehen, sie werden dir erzählen, was du wissen musst.

Name:

Alter:

Größe:

Gewicht/Körperbau:

Geburtsort:

Haare/Augen:

Körperliche Besonderheiten:

Bildung/Herkunft:

Sexualität:

Bester Freund:

Beste Freundin:

Feinde:

Familie:

Kernbedürfnis:

Macke:

Ziel im Leben:

Gang:

Stärkste Charaktereigenschaft:

Schwächste Charaktereigenschaft:

Lacht über:

Lebensphilosophie:

Politische Einstellung:

Hobbys:

Was andere zuerst an ihr bemerken:

Was tut sie, wenn sie allein ist:

Die Leser mögen die Figur weil:

Die Leser mögen sie nicht weil:

Veränderung im Lauf des Romans:

Ereignis, das ist typisch für die Figur:

Ereignis, das die Figur prägte:

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s